Zum Inhalt springen
Nanosphären-Dämmung für Fassade und Bestand

Eine Beschichtung.
1 Millimeter.
Statt 15 bis 20 Zentimeter Styropor.

PowerSmartCoat wird gerollt oder gespritzt statt gedübelt und hebt die Temperatur der Innenwand aus dem Schimmelkriterium heraus. Fensterlaibungen, Rollladenkästen und Fassadenprofile bleiben dabei so bemaßt, wie sie sind — bestellbar ab 50 m².

Was kostet das?

Was PowerSmartCoat für Ihr Gebäude leistet

  • Heizkosten senken
  • Brandschutz erhöhen
  • Schimmel vorbeugen
  • Hitzeschutz im Sommer
  • Oberflächen schützen
  • Dach schützen
Schweizer FlaggeDeutsches Institut für Bautechnik (DIBt)Made in EUKfWBAFACE-Kennzeichnung
TÜV NORD Verified Product – Was TÜV NORD geprüft hat
Was TÜV NORD geprüft hat

Im Verfahren „Verified Product“ der TÜV NORD Polska Sp. z o.o. wurden für die Produktfamilie PSC 250T folgende Parameter geprüft und bestätigt:

  • Volumetrische Dichte
  • pH-Wert
  • Wasserdampfdurchlässigkeit
  • Wasseraufnahme
  • VOC-Gehalt
  • Haftzugfestigkeit
  • Brandverhalten (Reaktion auf Feuer)

Das Zertifikat erhalten Sie auf Anfrage: info@powersmartcoat.de · cert.tuv-nord.pl (ID 141649)

CNN Prima News
Bekannt aus CNN Prima News

Der Bericht von CNN Prima News über PScoat

Der Bericht von CNN Prima News über PScoat

Beim Abspielen wird das Video von YouTube geladen; dabei werden Daten an YouTube übertragen.

Produkteigenschaften

Warum Nanosphären-Dämmung?

Vier Eigenschaften unterscheiden die Beschichtung von klassischen Dämmsystemen: Wärmeleitfähigkeit, U-Wert, Oberflächentemperatur und Diffusionsoffenheit. Was jede einzelne für Ihr Gebäude bedeutet, steht darunter.

Schon ca. 1 mm leistet, wofür ein klassischer WDVS-Aufbau etwa 15 - 20 cm Styropor braucht.

Das Prinzip

Wärmer wohnen, weniger heizen.
Nicht dicker dämmen, sondern smarter.

PScoat verändert nicht das Haus, sondern sperrt den Wärmeübergang an der Oberfläche.

Der Wärmeweg lässt sich vereinfacht wie eine Reihenschaltung von Widerständen verstehen. Je größer der gesamte Widerstand, desto weniger Wärme kann bei gleicher Temperaturdifferenz übertragen werden.

Klassische Dämmung

Rsi RWand ↑mehr Dämmstoff Rse

Der Widerstand des Bauteils wird durch zusätzliche Dämmstoffdicke erhöht.

PScoat

Rsi RWand ↑+ Konduktivität R*se ↑Oberfläche

PScoat verändert den Wärmeübergang an der Außenoberfläche und damit den Wärmeweg.

Der Unterschied ist sofort sichtbar: Klassische Dämmung erhöht nur den Widerstand des Bauteils. PScoat verändert zusätzlich den Wärmeübergang durch Konvektion und Strahlung an der Außenoberfläche.
Physikalisch genauer erklärt
20 °C
Innenraum Raumluft gibt Wärme an die Wandoberfläche ab.
0 °C
Außenluft Die Außenoberfläche gibt Wärme an die Umgebung ab.
RsiInnen
Wandmaterial
RseAußen
1

Wärmeübergang innen

Die Raumluft überträgt Wärme auf die Wandoberfläche. Dieser Übergang besitzt einen eigenen thermischen Widerstand. Er wird mit Rsi beschrieben.

2

Wärme durch das Material

Anschließend fließt Wärme durch das Wandmaterial. Sein Widerstand hängt unter anderem von λ und der Materialdicke ab.

3

Wärmeübergang außen

Die Wärme muss schließlich von der Außenoberfläche an die Außenumgebung übertragen werden. Dieser Anteil wird mit Rse beschrieben.

Vereinfachtes Rechenbeispiel 10 cm Beton – warum die Oberfläche für den Gesamtwärmeweg überraschend relevant sein kann.

① Nur das Material

Wir betrachten zunächst ausschließlich die 10 cm dicke Betonschicht.

RBeton = d / λ = 0,10 / 2,0 = 0,05 m²K/W
U = 1 / R = 1 / 0,05
U = 20 W/(m²K)

Das ist die Betrachtung der reinen Materialleitung. Die Wärmeübergänge an den beiden Oberflächen fehlen.

② Der gesamte Wärmeweg

Jetzt berücksichtigen wir zusätzlich die Wärmeübergänge an Innen- und Außenoberfläche.

Rgesamt = Rsi + RBeton + Rse = 0,13 + 0,05 + 0,04 = 0,22 m²K/W
U = 1 / 0,22
U ≈ 4,55 W/(m²K)

In diesem vereinfachten Beispiel tragen die Oberflächenwiderstände erheblich zum gesamten Wärmewiderstand bei.

Eine Wand endet thermisch nicht an ihrer Oberfläche.

Der U-Wert beschreibt den gesamten Wärmeweg: vom Raum über die Innenoberfläche, durch das Bauteil, über die Außenoberfläche bis zur Außenumgebung.

Vereinfacht:

Rgesamt = Rsi + RMaterial + Rse
U = 1 / Rgesamt

Warum wird trotzdem mit einem festen Rse-Wert gerechnet?

In der standardisierten U-Wert-Berechnung können die tatsächlichen Wärmeübergangsbedingungen nicht für jedes Gebäude, jede Stunde, jede Windgeschwindigkeit, jede Oberflächentemperatur und jede Strahlungsumgebung vollständig neu berechnet werden.

Deshalb arbeitet die Bauphysik für die Standardberechnung mit definierten Referenzbedingungen und normierten Oberflächenwiderständen.

DIN EN ISO 6946

Die Norm legt Verfahren zur Berechnung des Wärmedurchlasswiderstands und des Wärmedurchgangskoeffizienten von Bauteilen fest und verwendet dafür standardisierte Randbedingungen bzw. Oberflächenwiderstände.

Der häufig verwendete Wert Rse = 0,04 m²K/W ist daher ein normativer Referenzwert für die Standardberechnung – kein universelles Naturgesetz, das unter allen realen Außenbedingungen exakt gleich bleibt.

Und genau hier wird es für Oberflächenbeschichtungen interessant.

Wenn die thermischen Eigenschaften einer Außenoberfläche verändert werden, verändert sich nicht nur eine zusätzliche Materialschicht. Es können sich auch die thermischen Randbedingungen der Oberfläche gegenüber Luft, Strahlung und Solarstrahlung verändern.

Die entscheidende Frage ist deshalb nicht nur: „Wie dick ist die Schicht?“ Sondern auch: „Wie verändert sich der gesamte Wärmeweg?“

praktisch unsichtbare Low-E-Beschichtung
praktisch unsichtbare Low-E-Beschichtung

In Ihrem Fenster ist auch kein Styropor drin.
Sondern eine Beschichtung.

Das ist seit 30 Jahren Standard.

Moderne Wärmeschutzverglasungen verwenden sogenannte Low-E-Beschichtungen.

Diese hauchdünnen, praktisch unsichtbaren Schichten verändern die thermischen Eigenschaften der Glasoberfläche und reduzieren insbesondere den langwelligen Wärmestrahlungsaustausch.

Dadurch verbessert sich der U-Wert des gesamten Fensters um etwa 50 % – obwohl die Beschichtung selbst extrem dünn ist.

Das entscheidende Prinzip: Wärmeschutz entsteht nicht ausschließlich dadurch, dass man mehr Material zwischen warm und kalt bringt. Auch die Eigenschaften einer Oberfläche können beeinflussen, wie Wärme zwischen Bauteil und Umgebung übertragen wird.

Technischer Hintergrund: Das U.S. Department of Energy beschreibt Low-E-Beschichtungen ausdrücklich als Maßnahme zur Reduzierung des U-Faktors. U.S. Department of Energy – Low-E und Fensterleistung

Das Experiment

250 °C → 45 °C

Eine beheizte Edelstahlplatte – einmal unbeschichtet, einmal mit PScoat beschichtet.

Edelstahlplatte auf eingeschalteter Herdplatte · Kontaktmessung

Reale Gebäudemessung

Die Wirkung einer veränderten Oberfläche –
Gemessen.

Die entscheidende Frage ist nicht, ob eine dünne Beschichtung theoretisch funktionieren könnte. Entscheidend ist, was am realen Bauteil tatsächlich gemessen wird.

In-situ-U-Wert-Messung mit nur 0,5 mm PScoat

Gemessen am realen Bauteil über einen mehrstündigen Messverlauf – nicht als Momentaufnahme.

0,5 mmBeschichtungsstärke
PScoat – In-situ-U-Wert-Messung mit 0,5 mm Beschichtung: Verlauf von U-Wert, Wandtemperatur, Innen- und Außenlufttemperatur

Originaler Messverlauf: U-Wert, Wandtemperatur, Innenlufttemperatur und Außenlufttemperatur über den gesamten Messzeitraum.

Beschichtung0,5 mmgemessener Aufbau
stabiler Messbereich≈ 0,12–0,18W/(m²K), abhängig vom Messzeitpunkt
Messdauer≈ 12 hkontinuierlicher Messverlauf

Was zeigt diese Messung?

Der U-Wert wurde am realen Bauteil über einen längeren Zeitraum ermittelt. Der Messverlauf zeigt, wie sich der berechnete U-Wert nach der Einschwingphase über längere Zeit in einem niedrigen Bereich bewegt.

Damit betrachten wir nicht nur einen einzelnen Temperaturwert, sondern den zeitlichen Verlauf des Wärmeübergangs unter realen Bedingungen.

Solche Messungen wurden bei PScoat nicht nur einmal durchgeführt. Die Wirkung wurde an unterschiedlichen Gebäuden und Bauteilaufbauten wiederholt untersucht und reproduziert.

Die Aussage ist messbar.PScoat wird nicht allein über eine theoretische Materialkennzahl erklärt. Die entscheidende Größe ist die thermische Wirkung am tatsächlichen Bauteil – und genau diese Wirkung lässt sich messen.
Sie wollen wissen, was das für Ihr Gebäude bedeutet?Berechnen Sie zunächst, welches System zu Ihrem Gebäude passt.
Mein Gebäude berechnen
Wärmebildvergleich

So sieht die Veränderung im Wärmebild aus.

Der zuvor am realen Gebäude gemessene U-Wert zeigt sich auch in der thermischen Darstellung der Fassade.

Wärmebild der Fassade vor der Beschichtung
Vorher

Deutlich sichtbare Wärmeabgabe

Die beheizten Gebäudeflächen treten im Wärmebild deutlich gegenüber der kälteren Umgebung hervor.

Wärmebild der Fassade nach der Beschichtung
Nachher

Die Fassade verschmilzt thermisch mit der Umgebung

Nach der Beschichtung ist die zuvor deutlich hervortretende Fassadenfläche im Wärmebild wesentlich weniger ausgeprägt.

Besonders deutlich: Noch nicht beschichtete Bereiche – etwa an der Gaube und im Eingangsbereich – treten weiterhin hervor. Die Wärmebildaufnahme macht damit den Unterschied zwischen bereits behandelten und noch unbehandelten Flächen unmittelbar sichtbar.
Systemwahl

Welches System passt?

Drei Angaben genügen für den Materialbedarf. Die Empfehlung übernehmen Sie mit einem Klick in die Bestellung darunter.

Gewünschtes Dämmniveau

Der Bedarf ist ein Richtwert für einen glatten Untergrund. Struktur, Saugfähigkeit und Auftragsart verändern ihn; verbindlich wird er erst an einer Musterfläche im Originaluntergrund.

Fassadenpakete

Vier Stufen, vier Dämmziele

Welche Stufe passt, hängt davon ab, was das Gebäude erreichen soll. Die ersten drei enthalten das Material für den kompletten Aufbau; die vierte bringt die Verarbeitung durch den Fachbetrieb mit. Mit U-Wert-Garantie auf jede Paketvariante.

Ein Wohnhaus, dessen linke Hälfte als Thermoskanne ausgeführt ist — die Beschichtung hält die Wärme im Gebäude, statt die Wand dicker zu machen.

Bestellbar ab 1 m² je Stufe. Bestellungen unter 50 m² kommen aus dem Lager Ketsch: 20 € Versand je angefangenem 18-m²-Gebinde zzgl. 18 € Umfüllpauschale. Ab 50 m² liefern wir versandkostenfrei ab Werk. Preise je Quadratmeter Fassade, inklusive Umsatzsteuer. Die ersten drei Stufen umfassen das Material ohne Verarbeitung; PScoat Komplett schließt die Verarbeitung durch den Fachbetrieb ein und wird nach Aufmaß abgerechnet. Die U-Werte gelten für den jeweiligen Systemaufbau; auf jede Paketvariante geben wir eine U-Wert-Garantie.

Paket bestellen Aufbau für Ihr Objekt anfragen

Energiespargarantie

Sie müssen uns
nicht einfach glauben.

Die thermische Wirkung von PScoat wurde unter kontrollierten Bedingungen und an realen Gebäuden untersucht. Deshalb gehen wir einen Schritt weiter: Wir verbinden unsere Leistung mit einem messbaren Ergebnis am behandelten Bauteil.

Entscheidend ist nicht, was wir versprechen.

Entscheidend ist, was an Ihrem Gebäude tatsächlich erreicht wird. Die Energiespargarantie reduziert Ihr Risiko und macht die zugesagte thermische Wirkung überprüfbar.

01

Ihr Gebäude

Ausgangssituation und vorhandener Wandaufbau werden betrachtet. Entscheidend ist immer das konkrete Bauteil – nicht ein theoretischer Musteraufbau.

02

PScoat anwenden

Die Beschichtung wird entsprechend dem gewählten System und der vorgesehenen Anwendung aufgebracht.

03

Ergebnis überprüfen

Auf Wunsch kann die thermische Wirkung durch eine dokumentierte U-Wert-Messung am konkreten Bauteil überprüft werden.

Kein blindes Vertrauen.
Ein überprüfbares Ergebnis.
Wichtig:
Die Garantie bezieht sich auf die zugesagte thermische Wirkung der behandelten Außenwand. Individuelles Heizverhalten, Lüftungsverhalten oder Undichtigkeiten der Gebäudehülle sind davon unabhängig.
Unterschied zur klassischen Dämmung

Was uns einzigartig macht

Nanokeramik-Technologie für Dämmleistung bei minimalem Materialeinsatz.

  • Nur wenige Millimeter Schichtstärke
  • Diffusionsoffen – Wasser kann entweichen
  • Hydrophob – Wasser dringt nicht ein
  • Einfach auftragen statt aufwändiger Montage
  • Perfekt für Bestandsgebäude
  • Keine Fugen, keine Wärmebrücken
5.000.000 m²+
Über 5.000.000 m² erfolgreich beschichtet
38 Länder
Regelmäßige Lieferungen in 38 Länder
10 Jahre +
Über 10 Jahre Erfahrung
Aus der Praxis

So sieht der Unterschied aus

Ein Wohngebäude vor und nach der Beschichtung, aufgenommen mit einer Wärmebildkamera.

Zwei Wärmebildaufnahmen desselben Wohnhauses übereinander, vor und nach der Beschichtung

Wohnhaus, Baujahr 1890

Außentemperatur
2 °C / 5 °C
Raumtemperatur
20 °C
Wandoberfläche vorher
12 °C
Wandoberfläche nachher
19 °C

Vorher hohe Heizleistungen und trotzdem keine zufriedenstellende Raumtemperatur.

Der Jahreswärmebedarf sank von rund 40.000 kWh auf unter 15.000 kWh.

Kennwerte im Einzelnen

Was hinter den vier Zahlen steht

Lambdawert λ

Wärmedämmung

Der ausgesprochen niedrige Lambdawert gilt für das Beschichtungsmaterial selbst. Er beschreibt die Wärmeleitfähigkeit der Schicht und nicht den U-Wert des fertigen Bauteils — den bestimmt der gesamte Wandaufbau.

Grundlage Systemdaten PSC 250 T

U-Wert W/(m²·K)

Energieeffizienz

Im untersuchten Systemaufbau erreicht die Beschichtung einen U-Wert von 0,1. Diesen U-Wert garantieren wir für die gewählte Paketvariante.

Grundlage Systemaufbau, untersuchtes Bauteil

Oberfläche °C

Vermeidung von Kondensation

Die raumseitige Oberfläche bleibt nach dem Auftrag knapp unter Raumtemperatur und damit deutlich über Taupunkt und Schimmelkriterium. Genau dieser Wert trägt den Bauteilschnitt auf der Seite „Wirkprinzip“.

Grundlage Feldmessung am Objekt

µ-Wert

Diffusionsoffenheit

Ein µ-Wert von 220 lässt Wasserdampf entweichen, sodass der Bauteilaufbau austrocknen kann. Tauwasser im Querschnitt ist davon unabhängig nach DIN 4108-3 zu beurteilen.

Grundlage Systemdaten PSC 250 T

Aus der Praxis

Kundenerfahrungen

Betriebe, die mit der Beschichtung gearbeitet haben — im Wortlaut.

Dank der Beschichtung konnten wir die Innentemperatur eines Büros bei gleicher Heizleistung von 6–12 °C auf 19–21 °C steigern. Der mangelhaft gedämmte Raum konnte somit wieder genutzt werden.

Rewe GroupProjekt Bürogebäude

Die einfache Anwendung und die beeindruckenden Resultate haben uns überzeugt. Unsere Kunden sind begeistert.

Schmidt & SohnVerarbeitender Fachbetrieb

Messreihen und dokumentierte Untersuchungen

Nanosphären-Dämmung für Fassade und Bestand

Eine Beschichtung. 1 Millimeter. Statt 15 bis 20 Zentimeter Styropor.

PowerSmartCoat wird gerollt oder gespritzt statt gedübelt und hebt die Temperatur der Innenwand aus dem Schimmelkriterium heraus. Fensterlaibungen, Rollladenkästen und Fassadenprofile bleiben dabei so bemaßt, wie sie sind — bestellbar ab 50 m².

Kontakt

Fragen zu Ihrem Gebäude?

Schreiben Sie uns, was Sie vorhaben — Fläche, Baujahr, Zustand der Fassade. Sie bekommen eine Einschätzung zurück, keine Vertriebsschleife.

  • Antwort innerhalb von zwei Werktagen.
  • Auf Wunsch ein Aufbauvorschlag für Ihr Objekt.
  • Kostenlos und unverbindlich.

Ihre Anfrage

Felder mit * sind erforderlich.